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Immer mehr Frauen entdecken lustige Sex-Spielsachen und machen diese obendrein schlafzimmerfähig

Was haben Dildos und Tupperware eigentlich gemeinsam?

Wer denkt, dass sich die zeitgemäße Hausfrau zu Hause sexuell langweilt irrt. Immer mehr Frauen entdecken lustige Sex-Spielsachen und machen diese obendrein schlafzimmerfähig. Eine Gemeinsamkeit ist das Marketing. Wie einst und immer noch die Tupperware durch ein raffiniertes Marketing in das Standardsortiment vieler Küchen kam, so kommt auf unverbindliche Kaffeekränzchenweise der Dildo (von it. Diletto – Entzücken) in das Sextoy-Sortiment einer sich selbst helfenden sexuell emanzipierten Dame.

Kultstatus haben die Tupperwaren-Partys seit den 60iger Jahren in Deutschland erreicht und nun seit einiger Zeit haben sich die Dildo-Hersteller dieser erfolgreichen Marketingmasche angenommen. Ob diese obligaten Sexspielzeuge auch tatsächlich bei den „Dildo-Partys“ ausprobiert werden entzieht sich den neugierigen sexuellen Fantasien der Männer. Eine andere Gemeinsamkeit ist das Material: Dildos gab es bereits bei den Ägyptern und im alten China wurden sie bereits aus Porzellan hergestellt. Gesundheitlich unbedenkliche Dildos werden aus Acrylglas, Aluminium, Edelstahl, Glas, Granit, PVC oder Silikon gefertigt. So gibt es wie bei der Tupperware je nach Bedarf unterschiedliche Größen. Schon damals dienten Dildos als Symbol der Zeugungskraft des Mannes und zur Steigerung des Lustempfindens hatten sie seit je das ehrbare Ziel, die Frauen zufrieden zu stellen, genauso auch die Tupperware.

Wie häufig Dildos dann tatsächlich benötigt werden lässt sich dann je nach Haushalt auch wiederum mit der Tupperware vergleichen. Mal mehr, Mal weniger – oft steht es einfach nur rum. Aus hygienischen Gründen wir die Reinigung des Dildos und der Tupperware vor und nach der Benutzung wärmsten empfohlen. Es gibt einen weiteren lustigen Vergleich: Der Erfinder der Tupperware, E.S. TUPPER stellte Mitte der 40iger Jahre diese luft- und wasserdichten Vorratsdosen mit Deckel her, deren Erkennungszeichen der so genannte „Tupper - Seufzer“ war, der sich beim öffnen der Wunderschüsseln ergab. Ähnliche Laute sollten auch bei der sachgemäßen Verwendung der Dildos zu vernehmen sein.

Comments 

 
0 #1 Manolo 2013-01-28 17:07
Hey, vielen Dank für den charmanten Artikel! Meist vernachlässigt man ja die Reinigung des Sexspielzeugs , aber ab sofort wird das geändert ;-)

Grüße

Manolo
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